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Spielberichte 1. Herren


Die Saison neigt sich dem Ende zu, der Klassenerhalt ist nicht mehr zu schaffen und an der Personalfront sieht es wieder ganz düster aus: Zu den Langzeitverletzten gesellten sich kürzlich noch Tim Fritz und Max Spies, außerdem stand Patrick Sezfer gegen Bous nicht zur Verfügung. So kam Jens Vier zu seinem ersten Startelf-Einsatz in der 1. Mannschaft und auch Stephan Schweizer "musste" wieder ran.
Nach einem Neubauer-Kopfball aus der 4. Minute (neben das Tor) hatte der Gast ein leichtes Übergewicht und auch die beste Chance der 1. Halbzeit, als in der 13. Minute der Pfosten nach einem Bouser Freistoß für den SSV retten musste. Ansonsten sahen die Zuschauer ein relativ müdes Gekicke, das gegen Ende der 1. Halbzeit nach einem bösen Foul an SSV-Kapitän Jan Neubauer etwas ruppiger wurde. Es ging torlos in die Pause.
Trainer Andreas Kerber musste zu Beginn der 2. Halbzeit gleich zweimal wechseln: Für den rotgefährdeten Stephan Schweizer kam Steven Rink (normalerweise 2. Mannschaft) zum Einsatz und der nach langer Verletzung wiedergenesene Christopher Hild ersetzte Jan Neubauer, der aufgrund des Fouls in der 1. Halbzeit nicht mehr weiterspielen konnte und nun vermutlich auch für den Rest der Saison ausfällt. Bis zur 60. Minute setzte sich das Mittelfeldgeplänkel fort, doch anschließend sollten die Überherrner Fans doch noch Grund zur Freude haben. Bous fand an diesem Tage überhaupt nicht statt und Überherrn nutzte trotz der argen Personalprobleme seine Chancen: Nach schöner Vorarbeit von Hussein Issa konnte Clemens Baltes in der 64. Minute aus 6 Metern die 1:0-Führung erzielen, die nach einigen guten SSV-Aktionen in der Luft gelegen hatte. Bous scheiterte bei seiner einzigen Torszene der 2. Halbzeit an SSV-Keeper Jan Zenner (65.), ehe Steven Rink in der 70. Minute nach erneuter Vorarbeit von Hussein Issa am langen Pfosten aus kurzer Distanz zum 2:0 erhöhen konnte. Und auch das 3:0 resultierte aus einer Issa-Rink-Kombination, die Steven Rink mit einem schönen 12-Meter-Schuss in die Torecke abschloss. Danach konnten die Zuschauer noch einen schönen 25-Meter-Fernschuss von Clemens Baltes bewundern, der vom Bouser Torwart allerdings entschärft werden konnte. Am Ende stand ein verdienter 3:0-Sieg gegen eine sehr schwache Bouser Mannschaft zu Buche.
Fazit: Gewinnen macht mehr Spaß als Verlieren, auch wenn man bereits abgestiegen ist!
Tore: Baltes, Rink (2)
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Und hier der Spielbericht aus Sicht des Gegners (von der Website der FSG):
Die Zuschauer in Überherrn sahen eine äußerst schwache Verbandsligapartie. Die FSG begann ohne Biss und Laufbereitschaft und konnte nicht an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen. Der Gastgeber konnte auch keine Akzente setzten so dass die Zuschauer in der ersten Halbzeit nur eine Torchance zu sehen bekamen. M. Speicher scheiterte nach einem Eckball am Pfosten. In der 2. Halbzeit wurde die Begegnung von Seiten der FSG noch schwächer und so musste man den bemühten Gastgebern am Ende völlig verdient die Punkte überlassen.


Nach den Ergebnissen der letzten Wochen muss man sich beim SSV mit dem Abstieg abfinden und so konnte man in Herrensohr eigentlich ohne Druck auflaufen. Allerdings musste erneut Mittelfeldstratege Max Spies wie in der Vorwoche kurzfristig ersetzt werden.
Die Gastgeber, die noch Punkte gegen den Abstieg benötigten, setzten nach einem Überherrner Ballverlust in der 8. Minute das erste Zeichen, doch SSV-Keeper Jan Zenner war wie so oft in dieser Saison zur Stelle. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und der SSV hatte in der 19. Minute (20-Meter-Schuss Neubauer) sowie in der 26. Minute (Kopfball Klein) erste Gelegenheiten, ehe Daniel Grauvogel in der 32. Minute die größte Chance zur Führung vergab, als sein Heber aus 22 Metern kurz vor dem Tor von einem Herrensohrer Spieler noch geklärt werden konnte. Bis zur Pause konnte sich Jan Zenner noch zweimal auszeichnen, Herrensohr war aber insgesamt schwach und Überherrn hätte eine knappe Führung verdient gehabt.
Diese gelang dann auch kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit: Clemens Baltes spielte Daniel Grauvogel auf rechts an und dessen Hereingabe konnte Nicolas Engelhardt aus 7 Metern zur verdienten 0:1-Führung verwandeln (47.) - ein wunderschön herausgespieltes Tor! Durch dieses Tor wurde der Gastgeber allerdings aus seinem Tiefschlaf geweckt und spielte nun wesentlich engagierter nach vorne. Nach einer ersten brenzligen Situation in der 54. Minute gelang Herrensohr in der 57. Minute durch Tim-Andreas Greulach bereits der 1:1-Ausgleich, mit freundlicher Unterstützung der SSV-Abwehr, die einen langen Ball falsch eingeschätzt hatte. Herrensohr machte nun weiter Druck, vom guten Überherrner Spiel der ersten 60 Minuten war nichts mehr zu sehen. Nach weiteren guten Gelegenheiten (63. und 67. Minute) war es dann in der 70. Minute soweit: Tim-Andreas Greulach erzielte seinen zweiten Treffer nach einer schönen TuS-Kombination über die rechte Überherrner Abwehrseite - 2:1. Die Gastgeber waren nun eindeutig auf der Siegerstraße, handelten sich aber in der 78. Minute eine rote Karte wegen Nachtretens ein, so dass für Überherrn in Überzahl die Chance bestanden hätte, wieder ins Spiel zurückzufinden. Dies war aber nicht der Fall: In der gleichen 78. Minute lief man bereits in einen Konter und musste das 3:1 durch Kay Rohrbacher hinnehmen. Nach einem weiteren schönen Spielzug folgte in der 84. Minute sogar noch das 4:1 durch Martin Kupny für die in Unterzahl spielenden Gastgeber, dabei blieb es dann bis zum Schlusspfiff.
Fazit: Die in dieser Saison arg gebeutelte SSV-Mannschaft zeigte zunächst eine gute Moral und spielte nicht wie ein Absteiger. Nach der verdienten Führung verlor man allerdings komplett den Faden und stand in der letzten halben Stunde nicht mehr als geschlossene Einheit auf dem Platz.
Tor: Engelhardt
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Trainer Andreas Kerber musste krankheitsbedingt kurzfristig auf Mittelfeldstratege Max Spies verzichten. Sebastien Leonard rückte für ihn in die Mannschaft.
Überherrn begann die Partie ordentlich, hatte auch die ersten Torszenen des Spiels durch Jan Neubauer (Kopfball 3. Minute) und Nico Engelhardt (Kopfball 6. Minute), wurde aber in der 7. Minute kalt erwischt, als der Gast bei einem Konter über die linke Überherrner Abwehrseite durchbrach und Janek Ripplinger die Hereingabe aus kurzer Distanz zum 0:1 ins Tor donnerte. Der starke Ripplinger sorgte auch in der Folgezeit immer wieder für Gefahr bei Kontern. Überherrn machte zwar das Spiel, konnte sich aber nur wenige Chancen erarbeiten. Eine davon vergab Jan Neubauer in der 22. Minute, nachdem er von Hussein Issa herrlich freigespielt worden war. Bis zur Pause konnten dann nur noch zwei Chancen der Gäste (37. Minute Heber am Tor vorbei, 43. Minute Freistoß) notiert werden, Tore fielen aber keine mehr.
Zur 2. Halbzeit brachte Trainer Andreas Kerber Oldie Dirk Wagner (Sturm) für den angeschlagenen Tim Fritz (Abwehr) ins Spiel und musste daher etwas umstellen. Am Spiel änderte sich aber nicht sehr viel. Überherrn hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber kein Kapital schlagen und der Gast war mit seinen wenigen Aktionen wesentlich gefährlicher. So z. B. in der 52. Minute, als nach einer Ecke der Ball auf der Linie gerettet wurde. Das vorentscheidende 0:2 folgte in der 61. Minute durch Jan Mohm, der einen von SSV-Torwart Jan Zenner abgewehrten Ball im Nachschuss verwandeln konnte. Jan Neubauer (Freistoß an die Latte, 65. Minute) und Daniel Grauvogel (Fallrückzieher, 78. Minute) sorgten für die einzigen Überherrner Chancen der 2. Hälfte. Bachem-Rimlingen machte mit dem 0:3 in der 82. Minute durch Sven Schwindling endgültig alles klar. Einmal mehr war es Ripplinger, der von der SSV-Abwehr nicht in den Griff zu bekommen war und nach einem gewonnenen Zweikampf Schwindling mustergültig aufgelegt hatte. Jan Zenner konnte sich in der 87. Minute bei einem Ripplinger-Schuss noch einmal auszeichnen, das war es dann.
Fazit: Das Beste an dem Samstagnachmittag war das schöne Wetter, auf das man nach dem Winter so lange gewartet hatte. So mussten die Zuschauer ihr Kommen wenigstens nicht bereuen.
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Und hier der Spielbericht aus Sicht des Gegners (von der Website der SFBR):
Am Samstag waren die Sportfreunde zu Gast beim Tabellenletzten in Überherrn. Bei gutem Wetter begann das Spiel für die Gäste optimal. Nach einer schönen Kombination von Janek Ripplinger und Sven Schwindling schob Janek Ripplinger den Ball zur Führung der Sportfreunde ins Netz. Im Nachfolgenden behielten die Gäste das Spielgeschehen unter Kontrolle, auch wenn sich Überherrn ein bis zwei gefährliche Situationen erspielte, die aber entweder am starken David Paulus oder an der gut organisierten Abwehr scheiterteten. Auch Bachem erspielte sich noch weitere gute Gelegenheiten, bei denen aber immer der letzte Pass nicht optimal gespielt wurde. So ging es mit einem verdienten 0:1 in die Halbzeit. Die 2. Halbzeit startete wie die erste auch begonnen hatte. Philipp Hirtreiter antizipierte einen Pass der Gäste in die Spitze, spielte auf Jan von dem Broch und der lies aus gut 20 m einen Hammer in Richtung Kasten der Heimelf los. Allerdings fand der Schuss leider nicht den Weg ins Tor, den Abpraller aber schob der aufmerksame Jan Mohm ins Tor zum 0:2. Daraufhin war der Wille der Heimmannschaft gebrochen und Bachem bestimmte nach Belieben die Partie, da der SSV sich überhaupt keine Chance mehr erspielte. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Gäste in der 82. Minute durch Sven Schwindling noch einen starken Spielzug mit dem 0:3 krönten. Am Ende stand damit ein verdienter Auswärtssieg der Sportfreunde zu buche.


Nach der vermeidbaren Niederlage gegen Schwalbach musste auf dem Rastpfuhl unbedingt ein Sieg her, denn Rastpfuhl belegte vor dem Spiel mit 7 Punkten Vorsprung genau den Tabellenplatz, der zum Klassenerhalt reichen würde.
Der SSV fand aber von Beginn an nicht gut ins Spiel und sah sich in der 4., 6. und 11. Minute ersten Chancen des Gastgebers gegenüber, der durch Freistöße und weite Einwürfe immer wieder für Gefahr sorgte und SSV-Torwart Jan Zenner bereits in dieser Anfangsphase zu Höchstleistungen anspornte. Auch in der 13. Minute flog wieder ein Ball in den Überherrner Strafraum, der von SSV-Abwehrspieler Sebastien Leonard mit der Brust gestoppt wurde. Nicht nur, dass der Schiedsrichter die Abseitsfahne des Linienrichters nicht beachtete - er sah in der Aktion zur Verwunderung aller Beteiligten auch noch ein Handspiel des Überherrners und entschied auf Elfmeter, den die Gäste dankend zum 1:0 verwandelten (14. Minute). Jan Zenner war an dem gut getretenen Ball noch dran, konnte ihn aber nicht entscheidend abwehren. Der erste SSV-Torschuss war erst in der 25. Minute zu verzeichnen, Clemens Baltes zielte aber zu hoch. Nachdem Jan Zenner in der 34. Minute wieder Kopf und Kragen riskieren musste, um das 2:0 zu verhindern, versuchte der SSV, mehr Druck auszuüben und hatte durch Clemens Baltes sowie durch Nicolas Engelhardt in der 39. Minute auch gleich zwei Möglichkeiten, die aber von der Rastpfuhler Abwehr bzw. dem Torwart zunichte gemacht wurden - Halbzeitstand 1:0.
Die zweite Halbzeit begann mit einer Überherrner Tiefschlafphase. Jan Zenner konnte gegen einen frei vor ihm auftauchenden Rastpfuhler Stürmer in der 47. Minute zunächst noch glänzend abwehren, hatte nach mehrmaligem Nachfassen der Gastgeber aber keine Chance mehr - 2:0. In der 58. Minute konnte sich Lutz Klein über die linke Seite durchsetzen und wurde beim Torabschluss gefoult. Der völlig überforderte Schiedsrichter Müller unterbrach das Spiel nun durch einen Pfiff und zeigte auf den Elfmeterpunkt. In der Zwischenzeit hatte Daniel Grauvogel den abgewehrten Ball aber im Tor untergebracht und Schiedsrichter Müller nahm seine Elfemeterentscheidung zurück und entschied - quasi per nachträglicher Vorteilsentscheidung - auf Tor zum 2:1-Anschluss. Jetzt war der SSV zunächst drauf und dran, den Ausgleich zu erzielen, doch Rastpfuhl war seinerseits durch Konter immer wieder gefährlich. Nach einem Pfostenschuss der Gastgeber in der 66. Minute folgte der nächste Auftritt des Schiedsrichters: Tim Fritz wollte das Leder im Überherrner Strafraum aus der Gefahrenzone treten, traf den Ball aber nicht richtig und der Querschläger trudelte Richtung Jan Zenner. Dieser nahm den Ball regelkonform auf, da kein Rückpass, aber Schiedsrichter Müller sah das mal wieder anders und entschied auf Freistoß wenige Meter vor dem Überherrner Tor. Rastpfuhl ließ sich dieses neuerliche Geschenk wieder nicht nehmen und verwandelte den indirekten Freistoß zum 3:1. Das Nervenkostüm der Überherrner Spieler war nun natürlich äußerst angespannt und der SSV musste in der 72. Minute bereits die Entscheidung zum 4:1 hinnehmen. Libero Pascal Müller hatte vertendelt, Jan Zenner hielt zunächst erneut glänzend, wurde aber im Nachschuss wieder geschlagen. Danach war der SSV von der Rolle und man konnte am Ende zufrieden sein, das Spiel ohne Platzverweis zu beenden. Rastpfuhl hatte noch weitere gute Chancen, eine davon wurde in der 80. Minute zum 5:1-Endstand verwertet.
Fazit: Mit einer ordentlichen Schiedsrichterleistung wäre das Spiel vermutlich etwas anders gelaufen. Der Sieg der Gastgeber war aber dennoch verdient, denn dieser zeigte einfach mehr Biss und auch mehr spielerische Mittel in diesem Abstiegskampf. Mit nun 10 Punkten Rückstand zum rettenden Ufer sind die Chancen auf den Klassenerhalt noch einmal stark gesunken.
Tor: Grauvogel
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Die Enttäuschung ist groß. Nach zwei Siegen in Folge hatte man sich erhofft, durch weitere Punkte im Kellerduell wieder Anschluss an den Nichtabstiegsbereich knüpfen zu können. Daraus wurde leider nichts, obwohl Trainer Kerber auf die Mannschaft der hervorragenden zweiten Halbzeit vom Bischmisheim-Spiel zurückgreifen konnte.
In den ersten Minuten zeigte der Gast viel Respekt vor dem SSV, der zunächst das Spiel kontrollierte und in der 6. Minute erstmals gefährlich wurde, das Tor von Jan Neubauer wurde aber wegen Abseitsstellung nicht anerkannt. Danach wurde der SSV aus unerfindlichen Gründen immer schwächer und lud Schwalbach durch eigene Fehler zum "Mitspielen" ein. Der Gast nahm die Einladung dankend an und hatte nach einem ersten Warnschuss (9.) in der 18. Minute bei einem 10-Meter-Schuss seine erste Großchance, die der beste Überherrner an diesem Tag, Torwart Jan Zenner, aber glänzend parieren konnte. Eine Minute später streifte ein strammer Fernschuss die Latte seines Kastens. Die Überherrner Offensive fand in dieser 1. Halbzeit jetzt nicht mehr statt, der Gast aber erspielte sich weitere Chancen in der 25. Minute (Zenner wieder Retter in einer 1:1-Situation) und in der 31. Minute (schöner Schwalbacher Spielzug, Schuss in letzter Sekunde noch abgeblockt). Der in der Luft liegende Führungstreffer für die Gäste fiel dann zwangsläufig in der 38. Minute durch Kai Kammer, der sich nach einer Ecke relativ ungehindert im Strafraum bewegen konnte und den Ball aus 8 Metern zum 0:1 einnetzte. Nach einer weiteren Schwalbacher Chance (41., Schuss knapp daneben) konnte der SSV froh sein, mit nur einem Tor Rückstand in die Pause gehen zu dürfen.
Die Hoffnung auf eine starke zweite Halbzeit wie in Losheim und gegen Bischmisheim bekam bereits in der 46. Minute einen herben Dämpfer, als Christian Weiß - durch einen neuerlichen SSV-Abwehrbock unterstützt - sich an der Strafraumgrenze drehen und den Ball zum 0:2 in die Maschen hauen konnte. Jan Zenner musste zwei Minuten später durch eine weitere Großtat den nächsten Treffer verhindern, erst dann konnte der SSV sich langsam etwas befreien. Nach einem weiteren Abseitstor von Jan Neubauer (50.) entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Überherrn drängte auf den Anschluss, Schwalbach lauterte auf Konter. Abwehrspieler Lutz Klein gelang dann in der 57. Minute im Anschluss an einen Freistoß mit dem linken Fuß aus 12 Metern das Tor zum 1:2, das aufgrund der noch üppigen Restzeit Hoffnungen im Überherrner Lager nährte. Und Überherrn setzte sofort nach, nur eine Minute nach dem Klein-Treffer hatte Jan Neubauer eine Doppelchance, scheiterte aber zweimal am ebenfalls hervorragenden Schwalbacher Torwart Thorsten Büchel. In der Folgezeit schenkten sich die beiden abstiegsbedrohten Teams nichts und es kam zu weiteren Torszenen auf beiden Seiten. Die 67. Minute sollte dabei zu einer Schlüsselszene werden, denn nicht wenige Anwesende sahen einen klaren Elfmeter für Überherrn, als Jan Neubauer von Gäste-Torwart Büchel an der Strafraumgrenze einfach umgerannt wurde. Schiedsrichter Edrich sah das aber nicht so und ließ weiterspielen. Der SSV war jetzt "am Drücker", schwächte sich aber durch eine überflüssige gelb-rote Karte (76. Minute Hussein Issa wegen wiederholtem Foulspiel) selbst und konnte so nicht mehr genug Druck ausüben, um den Ausgleich zu erzwingen. Während Schwalbach einigen Konterchancen hatte, diese aber nicht ordentlich ausspielte oder abermals am starken Zenner scheiterte, beschwerte sich Überherrn in der 88. Minute erneut über einen nicht gepfiffenen Elfmeter nach einem Foulspiel an Nicolasl Engelhardt und musste mit ansehen, wie Thorsten Büchel auch die letzte Chance, einen gut getretenen Neubauer-Freistoß, in der 89. Minute durch eine Glanzparade zunichte machte. Am Ende blieb es beim bitteren 1:2.
Fazit: Leider konnte das Niveau der vergangenen Spiele nicht gehalten werden. Verschiedene Akteure waren einfach wesentlich "schlechter" als noch fünf Tage zuvor. Das führte zu einer Gesamtleistung, die einfach nicht gereicht hat. Schwalbach hat verdient gewonnen, die rote Laterne wieder abgegeben und sich seinerseits die Chance auf den Klassenverbleib erhalten, die zwar auch für Überherrn immer noch besteht, nun aber wieder eher theoretischer Natur ist.
Tor: Klein
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Und hier der Spielbericht aus Sicht des Gegners (von der Website des FVS):
Am Mittwoch der vergangenen Woche musste unsere erste Herrenmannschaft zum Nachholspiel bei der SSV Eintracht Überherrn antreten. Während die Heimelf in den letzten Wochen gleich sechs Punkte (z.T. sehr überraschend) einfahren konnte, hatte unsere Elf nach dem guten Spiel (aber ohne Punktgewinn) gegen Siersburg, dem hoffnungsvollen Punktgewinn in Großrosseln, zuletzt in Perl unglücklich agiert und mit einer (zu hohen) 0:3 Niederlage Punkte im Abstiegskampf liegen lassen. Jetzt hieß es also, den Lauf eines direkten Konkurrenten zu stoppen und selber eine Serie zu starten. Trainer Nicola Granata vertraute weiterhin seiner Elf und gab während der Woche in der Tagespresse die Losung raus: „Es gibt keine Entschuldigungen mehr, Punkte müssen her!“ In dem Bewusstsein der Wichtigkeit der Begegnung starteten beide Mannschaften dann auch hochkonzentriert. Unsere Elf war in Halbzeit 1 einen Tick präsenter auf dem Platz und erspielte sich in der ersten Spielhälfte dann auch folgerrichtig ein leichtes Übergewicht. So erzielte kurz vor der Pause dann auch Kai Kammer die verdiente Führung. Natürlich versuchte Überherrn mit dem Wiederanpfiff, das Spiel an sich zu reißen. Unsere Abwehr stand aber weiterhin sicher und mit dem ersten gelungenen Angriff nach der Pause netzte Christian Weis zum 0:2 ein. Dieses Tor sollte uns eigentlich Sicherheit geben! Überherrn schaltete nun noch einmal hoch. An unserer an diesem Tag insgesamt starken Defensive (an der sich alle Spieler beteiligten!!) bissen sie sich jedoch ein ums andere Mal die Zähne aus. Erwähnenswert ist, dass beide Mannschaft ein faires Spiel zeigten, obwohl doch Einiges auf dem Spiel stand. Einzig das permanente Lamentieren der Heimmannschaft gegenüber dem jungen Schiedsrichtergespann sorgte hin und wieder für Aufregung. Glücklicher Weise ging unsere Mannschaft nicht darauf ein, sondern konzentrierte sich auf ihre Defensivaufgabe. Das gelang ihr gut und mit den hierbei erzielten Ballgewinnen starteten wir gleich 4-5 gute Konter, von denen gut und gerne 2 zum Torerfolg hätten führen müssen. Aus einer eigentlich unkritischen Situation heraus, nach der wir den Ball aber nicht aus der Gefahrenzone befördern konnten, erzielte Überherrn –eigentlich aus dem Nichts heraus- den 1:2 Anschlusstreffer. Natürlich gab dies der Heimelf nochmals Auftrieb, die nun aber auch eine Unterzahl nach gelb-roter Karte, wegzustecken hatte. Die letzte Torchance der Überherrner (Freistoß von der Strafraumgrenze) vereitelte Thorsten Büchel mit einer Glanzparade in Form einer Flugeinlage und kratzte den Ball aus dem Torwinkel. Fazit: Verdient gewonnene Punkte bei einem direkten Konkurrenten sollten unsere Elf Auftrieb geben. Jetzt wäre aber auch Zeit, eine eigene Serie zu starten. Hierzu besteht am Ostermontag gegen den SSV Saarlouis eine gute Gelegenheit.


Nachdem in Klarenthal und in Losheim gepunktet wurde, sollte gegen Bischmisheim auch im heimischen Waldstadion nachgelegt werden. Doch zunächst standen die Vorzeichen nicht gut, denn Abwehrchef Pascal Müller traf bei diesem auf Freitagabend vorgezogenen Spiel nach einer Dienstreise erst im Laufe der 1. Halbzeit in Überherrn ein. Für ihn rückte Jan Neubauer nach hinten und Oldie Dirk Wagner feierte sein x-tes Comeback in der Überherrner 1. Mannschaft.
Der Gast aus Bischmisheim hatte nach einem Abwehrfehler bereits nach wenigen Sekunden die Führung auf dem Fuß, doch Torwart Jan Zenner konnte den Heber noch gerade so über die Latte lenken. Überherrn antwortete mit einem Wagner-Kopfball in der 6. Minute, der aber abgeblockt wurde. In einem flotten Spiel, das hin und her ging, musste Jan Zenner nach 9 Minten bei einem 20-Meter-Schuss erneut sein Können zeigen. In der 19. Minute wurde Jan Neubauer in einen Zweikampf im Überherrner Strafraum verwickelt und zur Überraschung nicht weniger Beteiligten, teilweise auch aus dem Bischmisheimer Lager, entschied Schiedsrichter Julian Geid auf Elfmeter, den der Gast in der 20. Minute zur 0:1-Führung verwertete. Statt an die Auftritte in Klarenthal und in Losheim sahen sich die Zuschauer nun eher an das schwache Spiel gegen Noswendel/Wadern erinnert. Doch der SSV konnte sich aus dem Tief befreien und in der 31. Minute den Ausgleich erzielen. Daniel Grauvogel profitierte von einem Abpraller nach einem Konter und einem abgewehrten Schuss von Nicolas Engelhardt - 1:1. Bis zur Pause gab es von beiden Teams weiterhin Offensiv-Fußball und jeweils nach einem Freistoß für beide Teams auch die Chance zur Führung, es blieb zur Pause aber beim bis dahin gerechten 1:1.
Zur zweiten Halbzeit wechselte Trainer Andreas Kerber den mittlerweile "paraten" Pascal Müller ein, Jan Neubauer ging wieder dahin, wo er hingehört, nämlich in den Sturm. Zunächst machte der FV Bischmisheim Druck, hatte auch die erste große Torgelegenheit in der 50. Minute, schoss den Ball bei allgemeiner Überherrner Verwirrung aus kurzer Distanz aber über das Zenner-Gehäuse. Der SSV hielt ab der 55. Minute aber wieder dagegen. Es entwickelte sich ein Kampfspiel, kein Ball wurde freiwillig hergegeben. Und über den Kampf fand der SSV jetzt auch seine spielerische Linie; es sollte eine klasse Viertelstunde folgen: Zunächst hätte Jan Neubauer nach einem Zuckerpass von Hussein Issa in der 59. Minute die Führung erzielen müssen, scheiterte aber im direkten Duell am Gästetorwart. Nur zwei Minuten später war es dann aber soweit: Ein Grauvogel-Freistoß wurde von Jan Neubauber Richtung langer Pfosten weitergeleitet, wo Patrick Szefer nur noch eindrücken musste - 2:1. Das 3:1 schoss Nicolas Engelhardt nach einer schönen Einzelleistung in der 65. Minute - zuvor hatte der bärenstarkte Max Spies einmal mehr den Ball erobert und über Clemens Baltes an Engelhardt übergeben. Ein weiteres Tor von Max Spies selbst wurde in der 67. Minute leider wegen Abseitsstellung nicht anerkannt, Jan Neubauer konnte aber in der 68. Minute bereits den nächsten Angriff nach Vorarbeit von Hussein Issa und Daniel Grauvogel verwerten - 4:1. Wow - das war eine eindrucksvolle Demonstration eines Abstiegskandidaten! Auch nach dieser superstarken Phase bestimmte der SSV das Spiel und hatte noch ein paar Möglichkeiten, das Ergebnis noch zu steigern. Ein weiteres Tor wollte aber nicht mehr fallen, wäre wohl auch des Guten zu viel gewesen...
Fazit: 6 Punkte und 9 Tore in den beiden letzten Spielen - Hut ab! Sollte man diese Form für die noch ausstehenden 8 Partien konservieren können... Wer weiß, was dann am Ende rauskommt...
Tore: Grauvogel, Szefer, Engelhardt, Neubauer
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Und hier der Spielbericht aus Sicht des Gegners (von der Website des FVB):
Serie gerissen: Klare Niederlage in Überherrn
Mittwochs gerne, freitags nie: Nach den Auswärtssiegen unter der Woche beim FC Rastpfuhl und beim TuS Herrensohr erwischte es unsere 1. Mannschaft im Freitagsspiel der Verbandsliga Südwest ausgerechnet beim Tabellenletzten. Nach guten ersten 45 Minuten und dem Spielstand von 1:1 fand unser Team im zweiten Spielabschnitt keine Einstellung mehr zu Spiel und Gegner und verlor auch in der Höhe verdient mit 1:4.
Ohne die Langzeitverletzten Eric Fuhr, Daniel Staub und Daniel Müller und ohne den verhinderten Julian Hollinger musste Trainer Rainer Heilmann umstellen. Marcus Steinert sollte der Defensive zusammen mit Dennis Danopoulos mehr Halt geben; Ricardo Hamann sollte mit seiner Dynamik zusammen mit Routinier Lennart Bohl das Mittelfeld stabilisieren. Vorne kam Dirk Ziegler zu seinem ersten Start-Einsatz nach langer Pause; Rolf Schenn wollte – obwohl Grippe geschwächt – seine Kollegen nicht im Stich lassen und war ebenso dabei wie Daniel Gräff, der allerdings beruflich bedingt nur 45 Minuten spielen konnte (Spätschicht).
Unser Team legte los wie die Feuerwehr und schien an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen zu können und zu wollen. Schon der erste Angriff hätte für uns die Führung bringen können. Eine schöne Eröffnung über Marcus Steinert auf Lennart Bohl auf der linken Seite, der legte den Ball quer auf Rolf Schenn und der auf Marcel Heilmann. In letzter Sekunde konnte ein Verteidigerbein seinen Schuss abfälschen; allerdings musste sich der Torhüter der Heimelf strecken, um den Ball unter der Latte rauszuboxen. Aber auch auf der Gegenseite brannte es gleich in unserem 16er, weil wir den Ball nicht unter Kontrolle bekamen, eine gefährliche Flanke zuließen, die zur Ecke abgewehrt werden konnte. Danach hatte Daniel Diener das 0:1 auf dem Fuß: Bohl hatte Dirk Ziegler mustergültig geschickt, der passte nach innen. Doch wieder blieb Überherrns Keeper Sieger, als er Daniels Schuss zur erneuten Ecke von rechts abwehren konnte.
Auch nach diesen chancenreichen ersten 10 bis 12 Minuten blieb die Partie offen. Ein grobes Foul an Marcel Heilmann ahndete der Schiri nur mit einem Freistoß. In der 15. Minute bremste Dennis Danopoulos ganz cool einen gefährlichen Konter der Einheimischen. Im Gegenzug Freistoß für uns, doch Dieners Ball ging knapp übers Tor. In der 20. Minute zeigte der Schiedsrichter „auf den ominösen Punkt“ (Zitat Manfred Hubele), als Rolf Schenn nach Zuspiel von Dirk Ziegler aussichtsreich nur durch ein Foul am Torschuss gehindert wurde. Halb Foul, halb Pressschlag – den Elfmeter verwandelte Daniel Dean Gräff souverän zur nicht unverdienten 0:1-Führung des FV 09. Die Gastgeber schienen nur kurz beeindruckt, marschierten dann aber weiter Richtung unseres Strafraums. Danopoulos, zuvor ermahnt, handelte sich Gelb ein, als er einen Angriff in Höhe der Mittellinie unfair stoppen wollte. Statt die Linie zu behalten, machten wir den Gegner stark.
Und so fiel schon etwas mehr als 10 Minuten später der Ausgleich. Ein ungenaues Abspiel auf der rechten Defensivseite in der Vorwärtsbewegung unserer Elf; Überherrn schaltete blitzschnell um. Den ersten Schuss konnte Keeper Schmitt noch abwehren, gegen den Nachschuss war er chancenlos. Ein unnötiger Treffer zum 1:1, weil er aus einem Fehler unsererseits entsprang. Auch in der Folgezeit waren wir verschiedentlich zu unentschlossen, ließen dem Gegner zuviel Freiraum. Auch Rolf Schenn sah noch Gelb. Den Freistoß verpasste zum Glück für uns Freund und Feind. Dann war Halbzeit. Das 1:1 schmeichelte der Heimmannschaft ein wenig, spiegelte aber weitgehend den Verlauf der 45 Minuten wieder.
In der zweiten Hälfte kam Christian Buhl für den grippegeschwächten Rolf Schenn. Die erste gute Möglichkeit hatten erneut wir nach einem Freistoß von Piotr Pilarski von rechts. Überherrn konnte gerade noch per Kopf zur Ecke abwehren. Wir blieben dran, der Ball war noch heiß, Steinert hatte ihn im gegnerischen Strafraum zurückerobert und dann Marcel Heilmann aufgelegt. Dessen Direktabnahme ging knapp am Pfosten vorbei. Inzwischen war auch Nicolas Timmermann für Dean Gräff gekommen. So nach und nach übernahm Überherrn das Kommando, häuften sich in unserem Defensivbereich die Unsicherheiten. Noch bleiben wir auf Augenhöhe. Auch als Christian Buhl einen Angriff eröffnet, auf Lenni Bohl weiterleitet, der erneut quer legt. Doch die Gastgeber können abwehren und einen Konter einleiten – der Schuss geht knapp an unserem Tor vorbei.
Gerade habe ich in meinem Notizbuch notiert: „Überherrn ist dem 2. Treffer jetzt näher als wir.“ Als es auch schon einschlägt. 60. Minute. Freistoß von rechts, Kopfballablage des hünenhaften Neuners, der freistehende Sechser braucht nur noch einzuschieben – 2:1. Das sah nach kollektivem Tiefschlaf aus. Und schon fünf Minuten später die Entscheidung zugunsten des da noch Tabellenletzten. Dummer Ballverlust zweier Routiniers im Mittelfeld, wieder schalteten die hellwachen Überherrner blitzschnell um. Wir konnten nur noch hinterher sehen. Auch unser Torwart hatte keinen Sahnetag erwischt. Das 3:1 war so etwas wie die Vorentscheidung, weil wir seit der 55. Minute keine Einstellung mehr hatten, keinen Kampfgeist, keinen unbedingten Siegeswillen erkennen ließen. Die Quittung bekamen wir beim 4:1 nur kurze Zeit später: Niemand hielt mehr seine Position, die Abwehr schien sich aufgelöst zu haben. Und es lagen nur rund 20 Minuten vor uns...
Trainer Heilmann hatte da bereits Daniel Geiß für den diesmal nicht so Zweikampf starken Ricardo Hamann gebracht. Unsere beste Chance auf Ergebniskosmetik habe ich so um die 75. Minute notiert. Ein Freistoß von Pilarski fast von der rechten Eckfahne aus versemmelte ein Verteidiger fast ins eigene Tor. Doch der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Ecke brachte nichts ein. Die restlichen Minuten sahen so aus: Wir konnten, die Heimelf wollte nicht mehr. Obwohl sie dem fünften Tor immer noch näher war als wir einem Anschlusstreffer.
Das 4:1 bzw. aus unserer Sicht 1:4 geht am Ende völlig in Ordnung. Da hatten fast alle Akteure des bisher so starken FV 09 einen „gebrauchten Abend“ erwischt. Ärgerlich auch für den harten Kern der Fans, die nach den bisherigen Leistungen mehr von ihren Mannen erwartet hatten. Auch Trainer Heilmann schien nach der schwachen zweiten Spielhälfte seiner Schützlinge ziemlich angefressen. Die erste Niederlage im fünften Spiel des Jahres bringt unsere Mannschaft wieder unter Zugzwang. Folgen doch jetzt einige schwere Spiele: An Ostermontag im Nachholspiel bei Bachem-Rimlingen, die auch noch nicht sorgenfrei sind; dann zum Beginn einer weiteren englischen Woche zu Hause gegen den Spitzenreiter Siersburg (7. April), dann das Nachholspiel gegen den SSV Saarlouis (10. April) und am Sonntag nach unserem Frühlingsball nach Großrosseln... Doch werten wir die Niederlage in Überherrn als einmaligen Ausrutscher. Auch an Ostermontag wird noch Auerstehung gefeiert!