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Spielberichte 2. Herren


Wie bereits aus den Vorwochen gewohnt musste Trainer Dieter Vier auch beim Gastspiel in Hostenbach seine Anfangsformation umbauen, denn Achim Willmes stand krankheitsbedingt nicht zur Verfügung und Lars Lorson sowie Jens Vier fehlten berufsbedingt. Dafür rückte Björn Weiten auf die Liberoposition und Hussein Issa spielte in der Sturmspitze. Bei schwierigen Platz- und Wetterverhältnissen zeigte die junge Mannschaft aber endlich auch mal wieder über einen längeren Zeitraum enormen Kampfeswillen und ging bereits nach 12 Minuten in Führung: Frederick Stolz konnte sich den Ball erkämpfen, spielte Adrian Mross auf dem rechten Flügel an und dessen Hereingabe in Höhe des Strafraums schob Issa in der Mitte trocken ins linke Eck - 0:1. Nach 27 Minuten fiel mit dem zweiten produktiven Angriff auch gleich der zweite Treffer: dieses Mal konterte das Team über die linke Seite und dieses Mal vollendete Henry Miassa einen Pass von Steven Schmitt zum 0:2. Doch anders als vielleicht in vielen Spielen zuvor ruhte sich die Mannschaft auch nicht auf dem vermeintlich sicheren Vorsprung aus und der an diesem Tag stark spielende Stephan Baron krönte seine Leistung vor der Pause mit einem tollen Fallrückzieher zum 0:3-Halbzeitstand. In der Pause musste Dieter Vier erneut wechseln und brachte für den angeschlagenen Steven Schmitt Sascha Lenzner in die Partie. Der Gastgeber drängte nun auf den Anschluss, doch zunächst hielt die Abwehr dem stärker werdenden Druck stand und hatte auf der Gegenseite sogar die Chance zum 0:4, doch nach Pass von Lenzner blieb der Schuss von Stephan Baron unmittelbar vor der Torlinie in einer größeren Wasserpfütze kleben. Doch nur wenige Augenblicke später machte es die Vier-Truppe besser und Sascha Lenzner sorgte aus dem Gewühl heraus in der 57.Minute für den 0:4-Zwischenstand. Wer nun aber dachte, Hostenbach würde sich aufgeben sah sich getäuscht. Die Sportfreunde spielten weiterhin munter nach vorne und nutzten zwei Unaufmerksamkeiten in der SSV-Deckung zum zwischenzeitlichen 2:4. 15 Minuten vor Schluss kam die Gastgeber nach einem Traumtor aus 20 Metern in den Winkel sogar zum 3:4, doch der SSV wurde nicht nervös und Hussein Issa schloss nach 83. Minute eine schöne Kombination über Adrian Mross, Steven Rink und Henry Miassa mit dem 3:5-Endstand ab.
Tore: Issa (2), Lenzner, Baron und Miassa
Fazit des Trainers: "Aufgrund der personellen Situation kann ich der Mannschaft heute nur ein Kompliment für Ihre Leistung machen!"
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Gegen den aktuellen Tabellenzweiten musste Dieter Vier auch aufgrund des Parallelspiels der ersten Mannschaft in Freisen mehr oder weniger mit dem letzten Aufgebot antreten. 4 Spieler der Anfangsformation mussten zuvor bereits in der dritten Mannschaft aushelfen, doch bereits nach 2 Minuten ging unsere Elf mit 1:0 in Führung: Christian Bosche konnte eine schöne Vorarbeit von Henry Miassa nutzen und sorgte bereits für eine kleine Überraschung. In der Folge verdiente sich unsere Mannschaft die Führung und ließ Stella Sud offensiv kaum zur Entfaltung kommen. Doch 10 schwache Minuten Mitte der ersten Hälfte sollten reichen, um die Partie zu entscheiden: zunächst kassierte Pascal Diwo nach 24 Minuten einen Freistoß zum Ausgleich in die Torwartecke und bereits eine Minute später gewährte Umut Toka seinem Gegenspieler auf der linken Seite nur Geleitschutz und dessen Flanke konnte ein Angreifer in der Mitte ungehindert einköpfen. Nach 30 Minute konnte Diwo eine Flanke erneut von links nicht festhalten, Weller war zur Stelle und staubte zum 1:3 ab. Doch damit nicht genug: erneut nur 3 Minuten später führte ein schöner Angriff der Gäste zum 1:4 und gleichzeitig zum Halbzeitstand.In der Pause musste Dieter Vier eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen, da Achim Willmes aufgrund von Kreislaufproblemen nicht mehr weiterspielen konnte und durch Thomas Bedersdorfer auf der Liberoposition ersetzt wurde. Dennoch kämpfte die Truppe unverdrossen weiter und wurde nach 55 Minuten mit dem 2:4 belohnt, als ein schöner Angriff über die rechte Seite durch Adrian Mross und Lars Lorson bei Henry Miassa landete, der sein Team wieder heranbrachte. Doch Stella schien unbeeindruckt und kam nach 67 Minuten durch Murat Anlamaz zum 5:2. In der Schlussviertelstunde ließen die Kräfte beim SSV verständlicherweise nach und Stella schoss nach 74 Minuten das 6:2 und in der Schlußminute durch einen verwandelten Foulelfmeter den 7:2-Endstand.
Fazit des Trainers: Das Spiel war insgesamt offener, als es das Ergebnis auf den ersten Blick vielleicht vermuten läßt, doch der Sieg der Gäste war selbstverständlich absolut verdient!
Tore: Bosche, Miassa
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Gegen einen zuletzt verbesserten Gegner in Wadgassen, hatten sich die Mannschaft eigentlich viel vorgenommen. Das einzige was man mitholen konnte war die Erfahrung das eine Mannschaft aus Überherrn ohne Herz und Leidenschaft auf dem Platz stand.
Die wenigen guten Möglichkeiten wurden in der 1. Halbzeit leichtfertig vergeben. Adrian Mross lief in der 35. und 38. Minute 2 mal frei auf den Torwart, scheiterte jedoch an seinen eigenen Nerven und schoß znächst links am Wadgasser Kasten vorbei und beim 2. Mal rechts. Da auf beiden Seiten Torszenen Mangelware blieben, ging die Partie torlos in die Pause. Nach dem Wechsel fiel der Führungstreffer für den SSV nach 58 Minuten etwas kurios, Manuel Koenig führte einen Freistoß etwa 10 m hinter der Mittelline halb links aus, der lang geschlagene Ball kam über die Abwehr setzte am Elfmeterpunkt auf und sprang am verdutzten Keeper in die lange Ecke. Wer glaubte das wir nun mehr Sicherheit bekammen wurde enttäuscht. Wadgassen stemmte sich gegen die drohende Niederlage und wurde für den Kampfgeist in den Schlußminuten belohnt. In der 80.Minute fiel der Ausgleich ebenfalls sehr kurios, als ein Schuß aus 25 m über den etwas zu weit vor dem Tor stehenden Nils Reimsbach an die Latte klatschte, der Abpraller wurde erneut von einem Wadgasser Spieler aus kurzer Distanz aufs Tor geschlagen. Diesen Schuß konnte Reimsbach noch überragend abwehren, den 2. Nachschuß konnte dann aber Hahn für die Gastgeber freistehend einschieben. Der Gipfel der Schlafmützigkeit war dann der 2:1 Siegtreffer in der 88.Minute: wieder ein Schuß aus 20 m der dieses Mal den rechten Pfosten traf, der Nachschuß landete am Lattenkreuz, den 2. Nachschuß konnte Nils Reimsbach parieren, beim 3. war er dann machtlos, die gesamte Hintermannschaft war wie versteinert und Wadgassen kam durch Kirchweng zum verdienten Sieg.
Tor: Koenig
Fazit des Trainers: "Ich als Trainer schäme mich für die Leistung meiner Mannschaft. Auch wenn ich wieder auf 6 Positionen in der Anfangsaufstellung gegenüber der Vorwoche ändern mußte - wenn man was erreichen will, muss man auch etwas investieren."
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Gegen den aktuellen Tabellensiebten aus Gisingen standen Dieter Vier mit Dirk Wagner und dem wiedergenesenen Patrick Szefer zwei Akteure zur Verfügung, die Hoffnung darauf machten, daß endlich auch wieder einmal offensiv etwas zu Stande gebracht werden konnte. Pascal Diwo ging mit Rückenproblemen in die Partie, versuchte aber auf die Zähne zu beissen. Allerdings traf der SSV an diesem Tag auf einen gnadenlos effizient agierenden VfB aus Gisingen. Bereits nach 10 Minuten konnte der VfB in Führung gehen: Manuel Bohnenberger konnte sich gegen mehrere Abwehrspieler durchsetzen, ließ an der Torauslinie auch Achim Willmes stehen und bedankte sich bei Torwart Pascal Diwo, der auf eine Hereingabe spekulierte und im "kurzen" Eck erwischt wurde - 0:1. Der SSV schien geschockt, versuchte aber schnell den Ausgleich zu erzielen. Doch zumeist war am gegnerischen Strafraum Endstation und Gisingen machte der Vier-Elf vor, wie man konsequent seine Chancen nutzt. Nach 20 Minuten bekamen die Gäste einen Freistoß gut 35 Meter vor dem Tor und der Ball landete unter gütiger Windunterstützung und Mithilfe des Torwarts zum 0:2 im Netz.
Pascal Diwo konnte in der Folge nicht mehr weiterspielen und wurde durch Oliver Eisenbart ersetzt. Unsere Mannschaft spielte eigentlich recht gut mit, doch Torchancen waren weiterhin Mangelware. Dirk Wagner hatte zwar mehrere Kopfballgelegenheiten, konnte den VfB-Schlussmann damit aber nicht ernsthaft in Gefahr bringen.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: der SSV weiter feldüberlegen, ohne Gefahr nach vorne auszustrahlen, der VfB konsequent in der Chancenverwertung. Ein Freistoß nach etwa einer Stunde brachte dann die Entscheidung, als Umut Toka den Ex-Überherrner Kai Postler im Rücken laufen ließ und dieser zum 0:3 einschob. Der SSV bemühte sich auch in der Folgezeit, doch kurz vor Schluß führte ein Konter der souveränen Gäste dann noch zum Endstand von 0:4, nachdem Gisingen zuvor bereits den Pfosten getroffen hatte.
Tore: Fehlanzeige
Fazit: Verdienter Gisinger Erfolg, da die Mannschaft geduldig auf ihre Chancen wartete und diese gegen ein insgesamt ideenloses SSV-Team effizient nutzte!
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Nach der unnötigen Niederlage gegen Lisdorf in der Vorwoche musste unsere Mannschaft nun bei der jungen Truppe in Schaffhausen antreten und wusste um die Schwere dieser Aufgabe. Trainer Dieter Vier konnte in dieser Partie wieder auf Kapitän Achim Willmes zurückgreifen, der verletzungsbedingt gegen Lisdorf nicht zur Verfügung stand. Außerdem spielte Jan Zenner im Tor des SSV, nachdem er seine Krankheit auskuriert hatte. Der SSV begann die Begegnung sehr konzentriert und lieferte insbesondere in der Abwehr eine tadellose Leistung ab. Die Platzherren bemühten sich zwar, hatten in den ersten 45 Minuten aber keine nennenswerten Torgelegenheiten. Überherrn besaß zwar ebenfalls keine 100%-igen Chancen, doch mit viel Einsatzwille verdiente man sich das torlose Remis zur Halbzeitpause. In der Kabine gab Dieter Vier die Maßgabe genau so weiterzuspielen, doch mit der ersten echten Möglichkeit konnte der SSC in der 50.Minute in Führung gehen: Frederik Stolz verlor den Zweikampf gegen Thinnes, den Schuss des Stürmers konnte Jan Zenner zwar noch abwehren, gegen den Nachschuss des aufgerückten Geissel hatte er dann aber keine Chance mehr - 1:0. Unsere Mannschaft versuchte eine schnelle Antwort zu geben, doch nach einer Stunde fiel bereits eine kleine Vorentscheidung: Lars Lorson verlor in der Vorwärtsbewegung den Ball, Schaffhausen spielte einen schnellen Angriff und wieder war Geissel zur Stelle und es hieß 2:0. Nun gingen die Köpfe nach unten und die Moral war endgültig gebrochen. Der Gastgeber setzte nach und erzielte nach etwa 70 Minuten den dritten Treffer und schaukelte den Sieg in der Schlussphase locker über die Zeit.
Tore: Fehlanzeige
Fazit des Trainers: "Aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Sieg des SSC, doch die Mannschaft zeigte besonders in der ersten Hälfte ein gutes Spiel, so daß der Sieg um mindestens ein Tor zu hoch ausfiel"
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Nach der schwachen Leistung in Scheidberg musste Dieter Vier seine Anfangself erneut umbauen, denn mit Achim Willmes stand eine wichtige Stütze nicht zur Verfügung. Der SVL hatte sich in den letzten Jahren als eine Art "Angstgegner" erwiesen, denn sowohl im heimischen Waldstadion, als auch auswärts gab es selten etwas zu ernten. Die Begegnung verlief der Tabellensituation beider Teams entsprechend und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. In der ersten halben Stunde hatten beide Mannschaften je 2 Chancen, ohne allerdings zu Toren zu kommen. Die schlechten Platzverhältnisse taten ihr übriges, so daß beide Teams auf Fehler des Gegners warten mussten. Nach 35 Minuten war es dann soweit, leider aus SSV-Sicht auf der falschen Seite: Umut Toka ermöglichte mit einem Stellungsfehler seinem Gegenspieler freie Bahn und dieser ließ Pascal Diwo keine Abwehrmöglichkeit - 0:1. Unsere Elf hatte bis zur Pause noch zweimal die Möglichkeit zum Ausgleich, doch Lars Lorson konnte hinter seine Kopfbälle nicht genug Druck bringen.
Nach dem Wechsel hatte unsere Mannschaft dann den Vorteil auf Ihrer Seite, doch es dauerte bis zur 72.Minute, ehe der eingewechselte Joscha Zielinski die riesengroße Ausgleichschance auf dem Fuss hatte: nach einem tollen Angriff spielte Adrian Mross die Kugel in die Mitte, Zielinski konnte sich aus etwa 7 Metern die Ecke aussuchen, schoss den Ball aber leider genau in die Arme des Gästekeepers.
In der Schlussphase bewahrte Pascal Diwo bei zwei gefährlichen Kontern seine Elf vor dem endgültigen KO, doch auch mit der letzten Chance konnte Manuel Koenig kurz vor dem Schlusspfiff den Ausgleich nicht mehr erzielen und schoss knapp am Lisdorfer Tor vorbei.
Fazit: In einem insgesamt schwachen Spiel reihte sich diese Niederlage mal wieder in die Vielzahl der absolut unnötigen ein.
Tore: Fehlanzeige
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